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La Antonia

Lehrer*in

La Antonia
E-Mail
la.antonia.berlin@gmail.com

La Antonia

Grosser Saal

Ort

Grosser Saal
FlamencoStudio Amparo de Triana

Datum

08 Jan. 2027

Uhrzeit

18h00 - 19h30

Sevillanas Corraleras- FlamencoIntensiv 27

Sevillanas Corraleras mit La Antonia im Rahmen unserer FlamencoIntensiv-Tage vom 08.-10.01.27

ab AmV-M

Freitag 18:00 – 19:30

Samstag/Sonntag 13:15 – 14:45

95 € / 90 € erm. (Mitglieder des Studios, Student*innen, Schüler*innen, Sozialtarif

8 € Frübuch bis zum 09.12.26

8 € Mehrfachrabatt pro zugebuchten Kurs

Die Sevillanas de Lebrija wurden berühmt durch den Saura Film „Sevillanas“ von 1992, gesungen von der Gruppe Las Corraleras aus Lebrija.

Wir erarbeiten in diesem Workshop die Choreographie von La Antonia

Las Corraleras verstehen sich als Wegbereiterinnen der Wiederbelebung dieser alten und unverfälschten Sevillanas aus den 40er/50er Jahren, gemeinsam gesungen und begleitet in Innenhöfen oder Gemeinschaftsterrassen.

Besonders beim berühmten Fest Cruz de Mayo ist es Lebrija gelungen,

dass die Dorfbewohner die wahren Protagonisten sind. Es sind Tage, an denen jeder das beisteuert, was er kann, um das Kreuz in seiner Straße zu schmücken oder das Fest zu gestalten, das sich darum herum entwickelt. Das herausragendste Element des Festes der Kreuze Namens sind die Sevillanas. Aber nicht irgendeine Art von Sevillanas, sondern die Corraleras“. Bei dieser Art von Sevillanas, die schneller sind als andere wie beispielsweise die „Rocieras“, kommen als Instrumente die Gitarre, der „Almirez“, die Tamburin und palmas zum Einsatz; sie unterscheiden sich jedoch nicht nur durch den Rhythmus oder die verwendeten Instrumente von den üblichen Sevillanas, sondern auch durch ihren Text.

Dijó la liebre
dijó la liebre
Dijó la liebre al saltar
el arroyó, riapitá mirá
dijó la liebré al saltar
el arroyó maribé ué


Dijó la liebre ayudá-
me patitá, riapitá mirá
que el galgo viené ayudá-
mé patitá maribé ué


Y dijo el galgó ayúda-
me patitá, riapitá mirá
que me la cargó ayudá-
mé patitá maribé ue

Als sie über den Bach sprang,
sagte der Hase:
„Helft mir, ihr Beinchen,
der Windhund kommt.“
Und der Windhund sagte:
„Helft mir, ihr Beinchen,
ich erwische sie.“

Er muss nicht unbedingt Sinn machen, sondern lebt vom deftigen Humor. Dann gibt es die typischen Lautmalereien: – „riapitá“ ist die Lautmalerei für den Klang von Kastagnetten
Dieses Wort wird für rhythmische Effekte oder als Melodie-Füllung verwendet.
„maribé ue“ ist eine ungefähre Transkription (möglicherweise handelt es sich um etwas
anderes) von bedeutungslosen Lauten, die zum Auffüllen und zur Aufrechterhaltung des für diesen Stil typischen schnellen und kontinuierlichen Rhythmus der Melodie eingefügt werden. Man könnte sie durch alles ersetzen, was passt.

Infos & Anmeldung: info@amparo.de

 

 

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