Home Events FlamencoSommer 26 Soleá mit Jesus Hinojosa

Lehrer*in

Jesus Hinojosa
Grosser Saal

Ort

Grosser Saal
FlamencoStudio Amparo de Triana

Datum

21 Aug. 2026

Uhrzeit

16h30 - 17h45

FlamencoSommer 26 Soleá mit Jesus Hinojosa

Workshop im Rahmen des FlamencoSommer 26 mit Jesús Hinojosa

Choreographie Soleá ab AmV/Mittelstufe

Freitag: 16:30 – 17:45 Samstag/Sonntag: 11:30 -12:45

130 € / 115 € Frühbucher*innen

ermäßigt: 120€ /110 € Frühbucher*innen ( Schüler*innen, Student*innen, Sozialtarif, Mitglieder des Studios)

Mehrfachrabatt: 10 € pro zugebuchtem Kurs!

Frühbuch bis zum 15.07.26!

info@amparo.de

Jesús ist ausgebildeter Tänzer und Choreograph (Konservatorium Madrid und Avila) und arbeitet in seiner Laufbahn mit vielen namhaften Größen des Flamenco, u. a. engagiert von Estevez y Paños (2021) , Marco Flores (2021), Olga Pericet (2023), Ursula Lopez (2024). Er ist Bailarín des Ballet Flamenco de Andalucía(2022-2023)

Jesús hat schon einige Preise gewonnen, unter anderem diese beiden:

2018 Premio de Danza Española de la XXII convocatoria internacional de Danza de Castellón.

2018 Premio Extraordinario de Danza otorgado por la Comunidad de Madrid.

Soleares

Die Soleá ist einer der wichtigsten Flamencostile. Sie ist aus den in Andalusien Anfang des 19 Jahrhunderts sehr populären Bühnentänze Jaleos entstanden. Zunächst nur den Tanz begleitend, hat sie sich zum eigenständigen Flamencostil entwickelt, so in Triana um 1840. Erste berühmte Sängerin für Soleares ist La Andonda, Partnerin von El Fillo. Es gibt viele Frauen, die meisterhaft die Soleá interpretier(t)en, zum Beispiel La Serneta zur Zeit der Cafe Cantantes.

Anfangs war die Soleá viel schneller als wir sie heute kennen. Sie wurde langsamer, feierlicher. Aus dem macho, dem schnellen Abgesang, hat sich übrigens später die Bulerías entwickelt.

Die Soleá por Bulerías ist als Weiterentwicklung eine Soleá, die schneller gesungen wird und sich dem Tempo der Bulerías annähert (nicht wirklich sooo schnell) Wenn man also alte Aufnahmen vergleicht, Beispiele dafür sind diese Aufnahmen von Antonia „La Perla“ und el Chaqueta, mit der Soleá de la Andonda bzw. la Jilica de Marchena. Ist die Melodie ist identisch mit der Art und Weise, wie sie in ihrem früheren Soleá-Rhythmus gesungen wird.

Es gibt unzählig viele Soleares. Für unseren Kurs eignet sich die um die Jahrhundertwende entstandene, von Joaquín el de la Paula kreierte Soleá de Alcala, besonders gut.

 

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