Technikwoche Bastón

In der Woche nach dem 03. Oktober gibt es viele Extrathemen!

Einführung in die Handhabung mit dem Stock mit Vanessa Bethke

open level

Mittwoch, 05.10.22 19:45 – 21:15

Caña mit Bata de Cola

19:45- 21:15

Fortgeschrittene mit La Antonia 

Dauer: 90 Minuten

Training und Choreographie Caña

Technik mit der Schleppe, der Bata de Cola

Die Caña ist in einigen Büchern, ebenso wie der Polo, noch aufgeführt als ursprünglicher Flamencostil, aber die alten Cañas und Polos waren volkstümliche Lieder zur Begleitung der gleichnahmigen heiteren Tänze. Und diese sehr beliebten Cañas und Polos fanden dann Einzug in die Singspiele und die ‘Zarzuelas’, dem spanischen Pendant zur Operette. Die Caña als Cante Flamenco entsteht erst, als der Flamencogesang von der Begleitung des Tanzes zum Sologesang entwickelt wird. Schon die Sänger Tío Luis el de la Juliana und Francisco Ortega Vargas ‘El Fillo’ sangen die Caña und entwickelten daraus die Flamencoform. Später war besonders Silverio Franconetti wichtig und in seiner Nachfolge Antonio Chacon. Heute wird meistens die von Antonio Chacon entwickelte Form der Caña ‘A mi me pueden mandar…’ gesungen.

Die Caña und die Soleá klingen sehr ähnlich, aber man erkennt die Caña sehr gut durch eine Art Wechselgesang, eine Melodie auf eine Reihe von ‘Ayeos’, die ursprünglich wohl im Chor gesungen wurde. Die zu Grunde liegende Tonleiter ist die andalusische, also die ‘Modale Tonart’, und die Strophen entsprechen im Aufbau denen der Soleá Grande, sind also vierversig.

Getanzt wird die Caña als Flamencotanz zuerst von Carmen Amaya 1935 im Teatro Real in Madrid. Es ist ein eleganter, majestätischer Tanzstil, der gern mit den Requisiten Bata de Cola, Mantón de Manila und / oder Kastagnetten getanzt wird.

Bei Interesse bitte melden unter info@amparo.de oder Telefon 030-784 56 66

Farruca con bastón

leichte Mittlstufe mit La Antonia

Dauer: 90 Minuten

Training und Choreographie Farruca con bastón  

Ein wichtiger Stil im Flamenco ist die Farruca. Die Ursprünge dieses Stils stammen aus
Galizien. Die dort als Gastarbeiter lebenden Andalusier brachten die traditionellen
Volkslieder in die Heimat, die dort sofort von den Flamencokünstlern weiterentwickelt
wurden. Berühmt sind die komponierten Melodien des Gitarristen Ramon
Montoya Anfang des 20.Jahrhunderts. Traditionell ein Männertanz, gehört er
heutzutage auch in das Repertoire einer professionellen Tänzerin. Hierbei ist die
Besonderheit die Arbeit an den Linien, denn die Farruca wird traditionell in Hosen
getanzt.
Wir werden einen Teil der Farruca mit dem bastón, mit dem Stock tanzen.

Bei Interesse bitte melden unter info@amparo.de oder Telefon 030- 784 56 66

#iguru_soc_icon_wrap_63363f4d861b4 a{ background: transparent; }#iguru_soc_icon_wrap_63363f4d861b4 a:hover{ background: transparent; border-color: #00bda6; }#iguru_soc_icon_wrap_63363f4d861b4 a{ color: #acacae; }#iguru_soc_icon_wrap_63363f4d861b4 a:hover{ color: #ffffff; }@media only screen and (max-width: 480px){ #iguru_spacer_63363f4d86c04 .spacing_size{ display: none; } #iguru_spacer_63363f4d86c04 .spacing_size-mobile{ display: block; } }